Posts Tagged “Weihnachten”

RezeptHier nun das für Omas dünne .

Ich habe es auf einem Stück Butterbrotpapier gefunden. Allerdings ist es für eine große Menge geschrieben, weil früher für die ganze Familie gebacken wurde. Ich habe es für eine kleinere Menge ausgerechnet und ausprobiert. Sie sind wirklich lecker.

  • 400g Zucker
  • 300g
  • 50g Schmalz
  • 50g Margarine (im Originalrezpt steht Talg)
  • 1/2 Tasse Lindes Kaffee

in einem Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen. 180g Sirup dazugeben.

In einer Schüssel 1000g Mehl mit 1x Pfefferkuchengewürz (laut muß es unbedingt von Staesz sein) vermischen. 5g Pottasche und 5g Hirschhornsalz mit etwas Lindeskaffee anmischen und dazugeben. Alles mit 1 Ei und der etwas abgekühlten Zuckermischung verrühren, abgekühlt gut durchkneten. Den fertigen Teig einige Zeit ruhen lassen.(Bei der großen Menge hat den Teig immer schon am Abend vorher zubereitet)Plaetzchen stechen

Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit weihnachtlichen Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen und auf ein Backblech legen.

Die Plätzchen bei 180°C ca. 8 Minuten .

Nach dem noch warm mit einer Puderzucker/Wassermischung bestreichen und mit bunten Zuckerstreuseln, Krokantstreuseln oder Schokoladenstreusel verzieren.(das macht besonders den Kindern viel Spaß)

Fertig!fertige Weihnachtsplätzchen

Viel Spaß beim Ausprobieren.


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Die Bratäpfel begleiten mich schon eine lange Zeit. Ursprünglich waren es Grilläpfel auf einer spätsommerlichen Grillfete. Aber als Bratäpfel passen sie besser in die Weihnachtszeit und ihr werdet sehen, wenn ihr euch an das Thema herangetraut habt, dass sich eine Menge Back-Brat-Grill Varianten ergeben, die nur durch die Anzahl der verschiedenen Füllungen übertroffen wird.

BratapfelLange Rede, kurzer Sinn: Was brauchen wir?

Äpfel, , Nüsse oder Mandeln, Löffelbiscuits oder Erdnusskekse, Zucker, , getrocknete Feigen, Butter

Als Küchengerät: Einen Apfelausstecher

Die Äpfel werden ausgestochen, sprich das Kerngehäuse wird entfernt. Je nach Grösse der Äpfel kann auch ein grösseres Loch geschaffen werden, zu bedenken ist jedoch, dass das Ganze im heissen Zustand an Stabilität verliert. Es kommt auch nicht wirklich auf die Masse der Füllung an. Jeder möge es für sich probieren.

Dann wird die Füllung bereitet. Im ursprünglichen waren es Löffelbiscuits, die zerbröselt mit gehackten Haselnüssen, Zucker und vermischt werden. werden noch untergehoben und die leicht erhitzte Butter darüber gegeben. Mit dem Teelöffel lässt sich die klebrige Mischung leicht in die Äpfel buchsieren. Jetzt noch die Äpfel von aussen mit Butter bestreichen.

Ofenklappe auf und rein. 20 Minuten braucht das ganze bei mittlerer Hitze.

Mit den Füllmengen ist es schwer, ich scheue mich vor Aussagen, wie z.b. “2 Teelöffel Zucker”. Soviele Äpfel, wie ausgestochen werden, müssen auch wieder gefüllt werden…

Setzt man für die Grundzutaten wie , zerbröselte Kekse, und Haselnüsse je ein Viertel an Volumen an, bliebe ein weiteres Viertel für und Zucker und Butter.

Aber das tolle an dem ist eigentlich, wenn man einen Apfel im Haus hat, kann es losgehen. Den Rest findet man schon. Ob Kokosstreusel, Nutella oder Marmelade…irgendwas ist immer da!


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Pfefferkuchenhaus´s Pfefferkuchenrezept habe ich, wie der Name schon sagt, von meiner geerbt. Es gibt sie in dünner und dicker Ausführung. Hier die dicke. Sie passen perfekt in die Weihnachtszeit.

In einer Schüssel mischen:

  • 500g Mehl,
  • 1x Pfefferkuchengewürz,
  • 4g Hirschhornsalz,
  • 4g Pottasche
  • und 2 Eier.

Man erwärmt dann 300g , 150g Zucker und 125g Fett in einem Topf, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Wenn sich die Masse etwas abgekühlt hat, zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben und gut vermischen.

Alles auf ein gefettetes Backblech geben, mit halben Mandeln belegen (je nach Wunsch mit 1-3 Mandeln pro Stück) und bei 180°C ca. 35-40 Min. .

Nach dem noch warm mit einer Puderzucker/Wassermischung bestreichen.

Viel Spaß und Guten Appetit.


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Beim von Strohsternen empfiehlt es sich auf einem alten Schinkenbrett oder ähnlichem zu . Hier lassen sich die einzelnen Halme mittels einer Stecknadel am Brett fixieren.

Beim Übereinanderlegen von drei oder vier Halmen werden diese am Mittelpunkt des entstehenden Sterns mit der Nadel durchbohrt. So können sie nicht wegrutschen, während sie mit dem Nähgarn zum gebunden werden.

Zwei oder drei dieser gebundenen Sterne übereinander ergeben wiederum einen vielstrahligen .

Die Einzelsterne werden dabei versetzt übereinander gesteckt. Dadurch ergibt sich ein tolles Aussehen und der Faden lässt sich leicht durchschlängeln und fest ziehen.

Bild folgt.


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