Posts Tagged “oma”

Eine total leckere aus ´s Küche sind . Eine aus selbstgemachten Nudeln und Trockenobst. Ich mag sie besonders gern nur mit , während meine Schwestern sie lieber mit Backobst mögen.

Also als erstes müßt ihr eine Tüte oder Backobst in ca. 1 1/2Liter Wasser, mit etwas Zucker abgeschmeckt einweichen.

Dann 250g Meh, 1 Eiweiß, Salz und etwas Wasser zu einem Knetteig verarbeiten. Den fertigen Nudelteig mit viel Mehl ausrollen und in dünne Nudelstreifen schneiden.

Jetzt das eingeweichte Backobst mit Zitronensaft abschmecken und aufkochen. Wenn die kocht , die Nudeln dazu geben und gar ziehen lassen.

Zum Schluß etwas Lindeskaffee dazu geben und alles mit einer Mischung aus 1 EL Mehl, einem Eigelb und etwas Milch anbinden.

Fertig sind die leckeren . .


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Eine schöne Kindheitserinnerung für mich ist Omas Milchsuppe mit Klackerklüten. Ich mag sie auch heute noch sehr gerne. Hier das :

4 gehäuften EL Mehl und etwas Salz vermischen. Dann nach und nach Wasser dazugeben, bis sich Klümpchen bilden (die Klackerklüten). 1 Liter Milch, 1 Prise Salz und Zucker (nach Geschmack süßen) aufkochen. Wenn die Milch kocht die Klackerklüten dazu geben und alles auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Klackerklüten gar sind (ca. 5-10 Min.).

Einfach lecker die süße Milch mit den leicht salzigen Klackerklüten. Wer davon nicht richtig satt wird, kann Bratkartoffeln dazu essen. Das passt prima zusammen.

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Nicht nur zum , sondern auch nur mal so zum sind ´s besonders lecker. Sie sind einfach und schnell zubereitet (falls mal überraschend jemand zum Kaffee kommt) Man braucht :

  • 250 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 350 g Mehl
  • 2 TL lauwarmes Wasser
  • 1 EL Rum
  • 125 g geriebene Mandeln

Butter, Zucker und Vanillezucker gut schaumig rühren. Nacheinander die Eier zufügen. Abwechseln das mit dem Backpulver vermischte Mehl und lauwarmes Wasser unterrühren. Zuletzt den Rum und die Mandeln unterrühren. Den Teig gleich im Waffeleisen . Die fertigen Waffeln mit Puderzucker bestreut servieren.

Ein kleiner Tip – besonders lecker schmecken die noch warm mit einer Kugel Vanilleeis und heißer Fruchtsoße. Ich nehme dazu etwas Marmelade (z.B. Himbeermarmelade) die ich mit etwas Wasser vermischt erwärme – super lecker !


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Ein tolles für Faschingsgebäck. Es erinnert im Geschmack ein klein wenig an Mutzen. nannte sie Raderkuchen – wahrscheinlich (ich vermute es jedenfalls) weil sie den Teig nicht mit einem Messer in Stückcken geschnitten hat, sondern mit einem Teigrädchen. Ist eigentlich auch egal – sie schmecken jedenfalls lecker.

Man braucht :

  • 500g Mehl
  • 100g Zucker
  • 150g Fett
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Fläschchen Rumaroma
  • 1/2 Fläschchen Mandelöl

arbeitsschritte.jpgDen Teig dünn ausrollen. Mit einem Messer in ca. 3cm breite Streifen schneiden, dann die Streifen leicht schräg in ca. 6cm lange Stücke teilen. Jedes Stück in der Mitte einschneiden. Jetzt eine Seite des Teigstückes durch das Loch in der Mitte ziehen (wie eine Schleife)

Die fertigen Teigstückchen in der Friteuse golbraun ausbacken. Nach dem auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Frisch, noch leicht warm schmecken sie am besten. . raderkuchen.jpg


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Baupläne sind schwer zu finden, selbst im Internet.

Hier nun ein , das mit der Fläche nur eines Backbleches gebacken werden kann. Als Grundlage nimmt man den , der in dem “Omas ” beschrieben wird.

Wir brauchen:

  • den Pfefferkuchenteig,
  • ein Standard Backblech ( hier Innenmaß: 30 x 35 cm )
  • einen alten Cornflakeskarton oder Backpapier
  • ggfs ein Geodreieck zum Übertragen der Maße

Das schöne ist, dass eigentlich nur vier verschiedene Schablonen ausgeschnitten werden müssen. Sie sind alle doppelt anzuwenden.

Pfefferkuchenhaus BauplanNummerierung, siehe Bild:

  • Teil 1 : 2 x 4 cm, diese beiden Teile werden zum Schornstein zusammengefügt.
  • Teil 2 : Die Giebelseiten sind gebildet durch ein Rechteck 4 x 8 cm, von der Grundseite zur Spitze des Giebels sind es 9 cm, Giebelspitze und Eckpunkte der Paralle zur Grundseite des Rechteckes werden verbunden, fertig.
  • Teil 3 : Bodenplatte sowie Seitenteile des Pfefferkuchenhauses, 8 x 14 cm
  • Teil 4 : Die beiden Dachflächen 8 x 16 cm

Die vorgefertigten Schablonen werden auf den Pfefferkuchenteig auf dem Backblech übertragen, Zwischenräume werden entfernt.

Nach dem ( siehe “Omas ”, das praktischerweise schon mit dem Bild eines Pfefferkuchenhauses versehen ist :-) ) werden die Einzelteile an den Seiten so beschnitten, das sie am besten zusammengefügt werden können. Eines der beiden Teile 3 wird längs halbiert, so dass sich zwei Teile in den Maßen 4 x 14 bilden. Am Besten solange der Teig noch warm ist. Nach dem Auskühlen die Teile mittels Spritzguss aus der Tüte zusammenfügen. Abschliessend mit Zuckerguss, Smarties und ähnlichem verzieren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Dachflächen sind absichtlich so angelegt, das sie die Mauerteile etwas überragen, von wegen der Optik :-) .

Also, auf die Plätze, fertig, los… viel Spass mit dem für ein auf einem Standardbackblech.


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