Posts Tagged “gebäck”

Ein tolles für Faschingsgebäck. Es erinnert im Geschmack ein klein wenig an Mutzen. nannte sie Raderkuchen – wahrscheinlich (ich vermute es jedenfalls) weil sie den Teig nicht mit einem Messer in Stückcken geschnitten hat, sondern mit einem Teigrädchen. Ist eigentlich auch egal – sie schmecken jedenfalls lecker.

Man braucht :

  • 500g Mehl
  • 100g Zucker
  • 150g Fett
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Fläschchen Rumaroma
  • 1/2 Fläschchen Mandelöl

arbeitsschritte.jpgDen Teig dünn ausrollen. Mit einem Messer in ca. 3cm breite Streifen schneiden, dann die Streifen leicht schräg in ca. 6cm lange Stücke teilen. Jedes Stück in der Mitte einschneiden. Jetzt eine Seite des Teigstückes durch das Loch in der Mitte ziehen (wie eine Schleife)

Die fertigen Teigstückchen in der Friteuse golbraun ausbacken. Nach dem auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Frisch, noch leicht warm schmecken sie am besten. Guten Appetit. raderkuchen.jpg


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Die Bratäpfel begleiten mich schon eine lange Zeit. Ursprünglich waren es Grilläpfel auf einer spätsommerlichen Grillfete. Aber als Bratäpfel passen sie besser in die Weihnachtszeit und ihr werdet sehen, wenn ihr euch an das Thema herangetraut habt, dass sich eine Menge Back-Brat-Grill Varianten ergeben, die nur durch die Anzahl der verschiedenen Füllungen übertroffen wird.

BratapfelLange Rede, kurzer Sinn: Was brauchen wir?

Äpfel, , Nüsse oder Mandeln, Löffelbiscuits oder Erdnusskekse, Zucker, , getrocknete Feigen, Butter

Als Küchengerät: Einen Apfelausstecher

Die Äpfel werden ausgestochen, sprich das Kerngehäuse wird entfernt. Je nach Grösse der Äpfel kann auch ein grösseres Loch geschaffen werden, zu bedenken ist jedoch, dass das Ganze im heissen Zustand an Stabilität verliert. Es kommt auch nicht wirklich auf die Masse der Füllung an. Jeder möge es für sich probieren.

Dann wird die Füllung bereitet. Im ursprünglichen waren es Löffelbiscuits, die zerbröselt mit gehackten Haselnüssen, Zucker und vermischt werden. werden noch untergehoben und die leicht erhitzte Butter darüber gegeben. Mit dem Teelöffel lässt sich die klebrige Mischung leicht in die Äpfel buchsieren. Jetzt noch die Äpfel von aussen mit Butter bestreichen.

Ofenklappe auf und rein. 20 Minuten braucht das ganze bei mittlerer Hitze.

Mit den Füllmengen ist es schwer, ich scheue mich vor Aussagen, wie z.b. “2 Teelöffel Zucker”. Soviele Äpfel, wie ausgestochen werden, müssen auch wieder gefüllt werden…

Setzt man für die Grundzutaten wie , zerbröselte Kekse, und Haselnüsse je ein Viertel an Volumen an, bliebe ein weiteres Viertel für und Zucker und Butter.

Aber das tolle an dem ist eigentlich, wenn man einen Apfel im Haus hat, kann es losgehen. Den Rest findet man schon. Ob Kokosstreusel, Nutella oder Marmelade…irgendwas ist immer da!


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