Archiv für die Kategorie: “Weihnachtsbasteleien”

Baupläne sind schwer zu finden, selbst im Internet.

Hier nun ein , das mit der Fläche nur eines Backbleches gebacken werden kann. Als Grundlage nimmt man den , der in dem “Omas ” beschrieben wird.

Wir brauchen:

  • den Pfefferkuchenteig,
  • ein Standard Backblech ( hier Innenmaß: 30 x 35 cm )
  • einen alten Cornflakeskarton oder Backpapier
  • ggfs ein Geodreieck zum Übertragen der Maße

Das schöne ist, dass eigentlich nur vier verschiedene Schablonen ausgeschnitten werden müssen. Sie sind alle doppelt anzuwenden.

Pfefferkuchenhaus BauplanNummerierung, siehe Bild:

  • Teil 1 : 2 x 4 cm, diese beiden Teile werden zum Schornstein zusammengefügt.
  • Teil 2 : Die Giebelseiten sind gebildet durch ein Rechteck 4 x 8 cm, von der Grundseite zur Spitze des Giebels sind es 9 cm, Giebelspitze und Eckpunkte der Paralle zur Grundseite des Rechteckes werden verbunden, fertig.
  • Teil 3 : Bodenplatte sowie Seitenteile des Pfefferkuchenhauses, 8 x 14 cm
  • Teil 4 : Die beiden Dachflächen 8 x 16 cm

Die vorgefertigten Schablonen werden auf den Pfefferkuchenteig auf dem Backblech übertragen, Zwischenräume werden entfernt.

Nach dem Backen ( siehe “Omas ”, das praktischerweise schon mit dem Bild eines Pfefferkuchenhauses versehen ist :-) ) werden die Einzelteile an den Seiten so beschnitten, das sie am besten zusammengefügt werden können. Eines der beiden Teile 3 wird längs halbiert, so dass sich zwei Teile in den Maßen 4 x 14 bilden. Am Besten solange der Teig noch warm ist. Nach dem Auskühlen die Teile mittels Spritzguss aus der Tüte zusammenfügen. Abschliessend mit Zuckerguss, Smarties und ähnlichem verzieren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Dachflächen sind absichtlich so angelegt, das sie die Mauerteile etwas überragen, von wegen der Optik :-) .

Also, auf die Plätze, fertig, los… viel Spass mit dem für ein auf einem Standardbackblech.


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Beim von Strohsternen empfiehlt es sich auf einem alten Schinkenbrett oder ähnlichem zu . Hier lassen sich die einzelnen Halme mittels einer Stecknadel am Brett fixieren.

Beim Übereinanderlegen von drei oder vier Halmen werden diese am Mittelpunkt des entstehenden Sterns mit der Nadel durchbohrt. So können sie nicht wegrutschen, während sie mit dem Nähgarn zum gebunden werden.

Zwei oder drei dieser gebundenen Sterne übereinander ergeben wiederum einen vielstrahligen .

Die Einzelsterne werden dabei versetzt übereinander gesteckt. Dadurch ergibt sich ein tolles Aussehen und der Faden lässt sich leicht durchschlängeln und fest ziehen.

Bild folgt.


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