Archiv für die Kategorie: “Backrezepte”

Seit hier der erste veröffentlicht wurde, stand das auf der to-do Liste. Hier also eine abgewandelte Variante.

Mangels Mandelkrokant wurden Haferflocken hergenommen, normale Kirschen waren auch nicht im Schrank, also mussten die Amarenakirschen in Wodka eingelegt, vor Jahren bei einer Ratzeburger Eisbude gekauft herhalten.

Das Ergebnis läßt sich sehen , denke ich.

Schön und gut, aber wie kommen wir dahin? Buttercreme, Krokant und Kuchenteig sind die wesentlichen “Bauteile”.

Zutaten und Backanleitung sind bei “Katinka” beschrieben.

http://clever-ratgeber.de/2008/02/03/frankfurter-kranz-selbstgemacht/

Hier einige Bilder zur Verdeutlichung:

und Teilen des Kuchenteiges:

Kuchenteig für den Frankfurter Kranz

Kuchenteig für den

Fertigbacken, erkalten lassen und stürzen, danach in drei schmale Ringe schneiden.

Als Hilfe z.b. eine Springform, auf der das Messer geführt werden kann, der Kuchen wird in der Mitte z. b. mit Schinkenbrettern auf Höhe gebracht:

Schneiden der Ebenen Vom Frankfurter Kranz

Schneiden der Ebenen Vom

Fertige Ebenen:

Drei Ebenen Frankfurter Kranz

Drei Ebenen

Die untere Ebene mit Marmelade oder Gelee bestreichen, danach die Füllung dritteln,

ein Drittel auf die untere Ebene, ein Drittel auf die mittlere und ein Drittel der Füllung zum Verstreichen von außen:

Tortenebenen in Vorbereitung, Frankfurter Kranz

Tortenebenen in Vorbereitung,

Frankfurter Kranz bestrichen mit Buttercreme

bestrichen mit Buttercreme

Nun muss also noch Krokant darum oder darauf…

Also zuerst in die Pfanne:

Krokantherstellung in der Pfanne, hier mit Haferflocken

Krokantherstellung in der Pfanne, hier mit Haferflocken

Danach Krokant auf die Buttercreme aufbringen, falls Früchte den Abschluss bilden, wird etwas Buttercreme für eine Spritztüte benötigt!

Und schon ist er fertig, der selbstgemachte . Kalorien zählen verboten!


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broetchen4 200x300 Selbst soll ja wieder “in” sein.  Ich habe seit einiger Zeit für mich entdeckt. Die selbstgemachten Frühstücksbrötchen, die bei uns eigentlich fast immer Sonntagsbrötchen sind, sind dabei ein Klassiker. Wenige Grundzutaten reichen und die selbst gebackenen Brötchen lassen sich in vielen Variationen herstellen. Als weiche weisse Brötchen, bestreut oder verfeinert mit Sesam und Mohn genauso wie zum Katerfrühstück mit Brezelsalz!

Da wir nur einen kleinen Haushalt haben, habe ich ein ursprüngliches mit mehr als 1 KG Mehl auf ca 9 – 10 Brötchen runtergerechnet.

Wie gesagt, hat man das Ganze zweimal gebacken, bleiben Variationen keine Grenzen gesetzt. Für 9 Brötchen brauchen wir:

Zutatenliste:

  • 600 gr Weizen oder Roggenmehl
  • 30 gr frische Hefe oder Trockenhefe, Umrechnen lt. Packung!
  • 25 gr weiche Butter
  • 7,5 gr Salz
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 275 ml lauwarmes Wasser

broetchen1 200x300

Vorteig: Am Abend vorher ( muss nicht sein, ist aber schöner!)

15 gr frische Hefe werden in 200 ml lauwarmen Wasser aufgelöst. Das ganze kann ruhig 4 – 5 min stehn, bis es ordentlich vermixt wird-. Die Hefe sollte sich ganz gelöst haben, wie gesagt, lauwarmes Wasser.

300 gr Mehl und das Salz werden vermischt und danach wird das Hefewasser zugegeben und vermengt aber noch nicht verknetet! Fertig ist der Vorteig, abgedeckt und bei Zimmertemperatur kann die Hefe jetzt über Nacht wirken.

broetchen2 200x300

Meine Erfahrung ist, je länger der Teig geht, desto intensiver wird auch der Geschmack. Sicher es geht auch anders und Trockenhefe  hat sich weiterentwickelt, aber wer den Vergleich hat, wird sich für die langsame Möglichkleit entscheiden. Andererseits, was verlangt das Ganze am Abend davor? Nicht mehr als 10 min Aufwand!

Brötchenteig :

Am Morgen dann werden zunächst wieder Hefe, 15 gr, mit lauwarmen Wasser verquirlt, 75 ml.

25 gr weiche Butter, nochmal 300 gr Mehl und ein Esslöffel Zucker werden vermengt und das Ganze inclusiver Hefemischung zum Vorteig gegeben.

Ich arbeite dabei gerne mit einer grossen Glasschüssel, weil ich darin auch den Teig kneten kann, ansonsten müsste der Mix aus den zwei Tagen jetzt auf einer bemehlten Fläche bearbeitet werden. Etwa nach 10 min kneten haben wir einen richtig geschmeidigen Teig.broetchen3 200x300

Ich forme mir daraus eine lange Rolle, die ich zunächst drittele, um die Drittel zu dritteln :-) .

So erhält man 9 etwa gleich grosse Stücke die unter etwas Rollen leicht in Brötchenform gebracht werden können und die dann auf Backpapier und Blech platziert werden.

Feintuning, zb. Mohn oder Sesamstreu oder auch Brezelsalz für den Morgen danach bringe ich erst auf, nachdem der Teig 30 min gehen konnte.

Die Streusel fixiere ich dabei mit aufgestrichenem Eigelb auf den Brötchen, dadurch erhalten diese beim auch eine herrliche Farbe

Danach ab in den vorgeheizten Ofen bei ca 200 Grad für 20 min.

Tipp am Rande: Werden die Brötchen nahe zusammen aufs Blech gesetzt, wachsen sie förmlich zusammen und man erhält nacher z.b. eine selbgemachte Partysonne und hat diese herrlich frischen und weichen Bruchkanten zwischen den Einzelstücken.

Salz und Zucker wirken sich unterschiedlich auf die Hefe aus. Salz bremst den Gärprozess, Zucker fördert ihn. Probieren geht über studieren, aber zuviel Salz wird einem schädlich sein. So wichtig wie Salz auch bei anderen Gerichten sein mag, hier kann es eher fehlen, erst recht, wenn der Teig Zeit hat zu gehen und sein eigenes Aroma entwickelt.

Fertig sind die selbstgebackenen Brötchen! Guten Hunger!


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apfel.jpgDie Äpfel sind im Korb, was tun?

Eine leckere Sache ist ein selbstgemachter , besonders wenn sich überraschend Gäste angemeldet haben. Denn mein ist recht schnell und einfach gemacht und noch leicht warm schmeckt er sowieso am Besten.

Ihr braucht für mein Apfelkuchenrezept:

  • 125g Butter
  • 150g Zucker
  • 2 Eier – alles gut schaumigrühren
  • 250g Mehl
  • 1/2 Backpulver
  • 1 Fläschchen Buttervanillearoma
  • etwas Milch – dazu rühren, schon ist der Teig fertig.

kuchen.jpgDen fertigen Teig in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Springform geben. Jetzt die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten auf den Teig legen. (Schön dicht legen, damit ihr viel Frucht auf dem Kuchen habt und er schön saftig wird) Zum Schluß gehobelte Mandeln drüber und alles gut mit einer Vanillezucker – Zimt -Mischung bestreuen.

Den Kuchen in den vorgeheizten Ofen (180°C) schieben und ihn ca. 45 Minuten . Wenn er fertig ist, noch warm mit etwas Aprikosenmarmelade, ( ich habe es heute mit Mangomarmelade probiert – auch sehr lecker) die ihr vorher in einem Topf erhitzt habt (dadurch wird sie wieder flüssig – unbedingt einen Esslöffel Wasser mit in den Topf geben, damit nichts anbrennt und gut rühren) bestreichen. Das gibt dem Kuchen einen schönen Glanz und hält in saftig. Fertig ist unser selbstgemachter .

fertig.jpgLecker schmeckt dazu Schlagsahne oder wenn er noch schön warm ist auch Vanilleeis. Die Gäste können kommen – !


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Nicht nur zum , sondern auch nur mal so zum sind ´s besonders lecker. Sie sind einfach und schnell zubereitet (falls mal überraschend jemand zum Kaffee kommt) Man braucht :

  • 250 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 350 g Mehl
  • 2 TL lauwarmes Wasser
  • 1 EL Rum
  • 125 g geriebene Mandeln

Butter, Zucker und Vanillezucker gut schaumig rühren. Nacheinander die Eier zufügen. Abwechseln das mit dem Backpulver vermischte Mehl und lauwarmes Wasser unterrühren. Zuletzt den Rum und die Mandeln unterrühren. Den Teig gleich im Waffeleisen . Die fertigen Waffeln mit Puderzucker bestreut servieren.

Ein kleiner Tip – besonders lecker schmecken die noch warm mit einer Kugel Vanilleeis und heißer Fruchtsoße. Ich nehme dazu etwas Marmelade (z.B. Himbeermarmelade) die ich mit etwas Wasser vermischt erwärme – super lecker !


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Beim darf natürlich das nicht fehlen. Deswegen hier mein für einen oder wie ich ihn nenne, den .

osterbrot.jpgIhr braucht :

  • 1 kg Mehl
  • 40g Hefe (oder 2x Trockenhefe)
  • 50g Butter
  • 80g Zucker
  • 1/2 l lauwarme Milch
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz

Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drüchen. Darin die Hefe, die Milch und etwas Mehl zu einem einen Vorteig verrühren. Zugedeckt gut 15 Min. gehen lassen.(bei Trockenhefe ist das nicht nötig) Danach alles mit der Butter, dem Zucker, Salz und den Eiern mit einem elektischen Rührgerät (Knethaken) zu einem verarbeiten, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat (ich stelle die Schüssel immer auf die Fensterbank in die Sonne, da geht es am besten) Dann den Teig noch einmal gut durchketen und in 3 Stücke teilen. Daraus 3 Stränge (ca. 30cm lang) formen, die dann zum Zopf geflochten werden. Das Brot auf ein gefettetes Blech legen, mit einem Tuch abdecken und noch einmal ca. 30 Min. in die Sonne stellen. Vor dem das Brot mit Eigelb bestreichen und dann bei 200°C ca. 50 Min. .(es muss schön goldbraun sein)

Ein kleiner Tip zum Schluß – wenn ihr statt einem 2-3 kleinere Osterbrote aus dem Teig formt, habt ihr tolle für Freunde oder Nachbarn.


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