Archiv für die Kategorie: “Kochrezepte”

Zum mit gehört natürlich ein selbstgemachter . Er passt super zum leicht süßen Osterzopf. Hier mein für den : eiersalat.jpg

  • 6 Eier (hart gekocht)
  • 6 EL
  • 1 Zwiebel (mittelgroß)
  • 1-2 TL Curry ( je nach Geschmack)
  • Salz

Die in eine Schüssel geben, die Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden und dazu geben. Mit Salz und Curry abschmecken. Zum Schluss die Eier in kleine Würfel schneiden( ich nehme dazu einen Eierschneider, dazu die Eier erst einmal halbieren, dann längst in Scheiben schneiden und noch einmal quer) und zu der geben. Gut vermischen. Jetzt muss der mindestens 2 Stunden durchziehen. Ich mache ihn immer schon am Abend vor dem fertig, dann ist er richtig gut. Mmh – absolut lecker!


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Ein tolles für Faschingsgebäck. Es erinnert im Geschmack ein klein wenig an Mutzen. nannte sie Raderkuchen – wahrscheinlich (ich vermute es jedenfalls) weil sie den Teig nicht mit einem Messer in Stückcken geschnitten hat, sondern mit einem Teigrädchen. Ist eigentlich auch egal – sie schmecken jedenfalls lecker.

Man braucht :

  • 500g Mehl
  • 100g Zucker
  • 150g Fett
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Fläschchen Rumaroma
  • 1/2 Fläschchen Mandelöl

arbeitsschritte.jpgDen Teig dünn ausrollen. Mit einem Messer in ca. 3cm breite Streifen schneiden, dann die Streifen leicht schräg in ca. 6cm lange Stücke teilen. Jedes Stück in der Mitte einschneiden. Jetzt eine Seite des Teigstückes durch das Loch in der Mitte ziehen (wie eine Schleife)

Die fertigen Teigstückchen in der Friteuse golbraun ausbacken. Nach dem auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Frisch, noch leicht warm schmecken sie am besten. Guten Appetit. raderkuchen.jpg


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Diese ist einfach und schnell zubereitet und hilft augenblicklich gegen Erkältungen. Alles löst sich, man kann wieder durchatmen und fühlt sich besser. An einigen Tagen hintereinander zwischendurch gegessen, kann die chinesische Heiß-Sauer die Erkältung völlig vergessen lassen.

Hier ist das für chinesische Heiß-Sauer-:

  • 3 Tassen Hühnerbrühe
  • 1/3 Pfund mageres Schweinefleisch, in Streichhölzchen-große Stücke geschnitten
  • 4 Chinesische getrocknete schwarze Pilze (Vorbereitung nach Anleitung: ca. 20-30 min. in warmem Wasser einlegen und kleinschneiden)
  • 2 Unzen (ca. 1/4 Tasse) Bohnenkraut, in Streichholz-große Stücke geschnitten
  • 2 Esslöffel Soya Soße
  • 2 Esslöffel Trockenen Sherry
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1/2 Teelöffel Pfeffer
  • 2 Esslöffel Essig
  • 1 Esslöffel Stärke in 2 Esslöffeln kaltem Wasser gelöst

Zubereitung der chin. Heiß-Sauer-:

Die Hühnerbrühe zum Kochen bringen und Schweinefleisch, Pilze und Bohnenkraut hinzufügen. 8 Minuten köcheln lassen, bis das Schweinefleisch durch ist. Jetzt die Soya Soße, den Sherry, Salz und Pfeffer, den Essig und die gelöste Stärke nacheinander hinzufügen.

Die ist fertig, wenn sie beginnt, dick zu werden. Unbedingt heiß servieren.

Alternativen:

Die funktioniert auch mit anderen Einlagen. Wer die chinesischen Pilze nicht mag, lässt sie einfach weg oder ersetzt sie durch eine andere Zutat. Auch kann man z.B. das Schweinefleisch durch Hühnchen oder andere Fleischsorten ersetzen. Mit dem Pfeffer sollte man nicht sparen, er gibt den Durchpust-Effekt. Der Essig löst die Gewürze auf, so daß sie sich mit gut mit allen Bestandteilen vermischt und gibt einen leicht säuerlichen Geschmack.

Zubereitungstipps:

Bereiten Sie alle Zutaten fertig vor, bevor Sie auch nur an die heiße Pfanne denken. Nehmen Sie sich so viele kleine Schüsselchen oder Tassen, wie sie benötigen und stellen Sie sie mit den entsprechenden Zutaten in Griffweite der Pfanne auf.

Das Anrühren der Stärke im kalten Wasser ist nicht ganz einfach. Nicht entmutigen lassen, nehmen Sie einen Rührstab oder Mixer zur Hilfe, wenn die Stärke sich partout nicht unterrühren lässt.

Ein Wok ist das beste Kochgerät der Welt. Es tut aber auch eine normale Pfanne oder ein Topf.

Die Mengenangaben sind für 1 Person/Portion. Multiplizieren Sie einfach die Mengenangaben mit der Anzahl der gewünschten Portionen. Sie können auch 10 Portionen vorkochen und nach Abkühlen einfrieren. So haben Sie jederzeit eine leckere Vorsuppe im Kühlfach parat, die nur aufgewärmt werden muß.


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Bei uns gehören die Salzheringe traditionell zum , wenn es über Nacht etwas heftiger zuging eben als Katerfrühstück.

Man muß allerdings bereits mindestens 3 Tage vor Silvester mit der Zubereitung beginnen.

Die Salzheringe gut säubern und den Kopf entfernen. Milch und Rogen kann man verwenden, muß man aber nicht. — Ich persönlich mag beides nicht, meine Schwester und mein Vater streiten sich fast darum, wer mehr davon bekommt — eben eine Frage des Geschmack´s.

Die Heringe in einem Eimer mindestens 24 Stunden gut wässern. Das Wasser 2-3 mal wechseln.

Danach den Fisch unter fließendem Wasser gut abspülen und in 2 Teile zerlegen. Die Stücke in einem Eimer schichten. Immer eine Schicht Hering, dann eine Schicht aus Zwiebelringen, 3-4 Pimentkörnern, 1 Lorbeerblatt und etwas Pfeffer, dann wieder eine Schicht Hering usw. Zum Schluß eine Schicht Zwiebelringe. Das Ganze mit einer Mischung aus Wasser und Essig (1:1) auffüllen und mit einem Teller beschweren. Alles für mind. 48 Stunden stehen lassen. Die Heringe sind jetzt so zart, daß sie fast von selbst von den Gräten rutschen.

Dazu gibt es bei uns Pellkartoffeln und eine Soße aus Sahne, kleingeschnittenen Zwiebeln und Pfeffer und Salz.

Mmh —lecker !!!


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Es muss ja nicht immer Rollmops sein…zum Katerfrühstück.

Lecker fischig, leicht salzig, dazu die und Creme fraiche, das vertreibt den Kater! Aber das beste für den Tag danach, gewissermassen eine Grundvoraussetzung:

Schnell und leicht zubereitet!

Für die bedienen wir uns der TK – Puffer aus der Truhe, das spart Arbeit… ca. 400 g fein gehackter Räucherlachs, 1 rote feingehackte Zwiebel, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Zitronensaft werden in eine Lachstatarmasse verwandelt und abgeschmeckt.

schön goldgelb braten, Lachstatar auf die Puffer häufen, und mit einer Krone aus Creme fraiche versehen, einfach lecker!

Wem es am Tag danach deftiger gefällt, der kann auch auf Meerretichsahne zurückgreifen, die vielleicht die Feiertage noch überstanden hat, der Gourmet allerdings wird es bei der Creme fraiche belassen und vielleicht noch das i-Tüpfelchen mit Kaviar setzen!

Ach wäre doch jeder Tag, ein Tag danach! :-) Solch ein Katerfrühstück lässt einen den dicken Kopf geniessen.


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