Der Frühling naht, ein Nistkasten für Meisen muß her. Aber wie immer, natürlich selbstgemacht. (Ihr wisst schon – ist günstiger als gekauft) auch hierfür kann man wieder Holzreste verwenden.
Ich habe für meinen NistkastenHolz mit einer Stärke von 2 cm genommen.
An den Boden (15cm x 16cm) die beiden Seitenteile (15cm x 22cm vorn und 25cm hinten) schrauben. Dann die Rückwand (20cm x 25cm) anbringen. In die vordere Seite ( 20cm x 22cm) ein Loch mit einem Durchmesser von ca. 4,5cm sägen (geht prima mit einer Lochfräse) und anschließend vorne anschrauben. Jetzt nur noch das Dach (24cm x 24cm) aufschrauben. Ich habe das Dach mit einem Scharnier befestigen, das erleichtert später die Reinigung des Nistkastens, dann noch an der Seite einen Haken und eine Öse einschrauben, damit der Wind (oder vielleicht eine Katze?- meine könnte das) den Kasten nicht öffnen kann. Nun nur noch einen Holzdübel ca 2cm unter dem Loch einboren und schon ist unser selbstgemachter Nistkasten für Meisen fertig.
Jetzt ist die Zeit in der man die Vögel im Garten füttern sollte, weil sie nicht genug eigenes Futter finden. Also ein Vogelfutterhaus muß her, aber selbstgemacht natürlich – ist viel günstiger als gekauft – man kann wunderbar Holzreste verwenden, die man evtl. noch von anderen Bastelarbeiten übrig hat. Oder einfach mal in der Restekiste im Baumarkt nachsehen, da kriegt man auch sehr günstige Holzreste.
Seitlich an die Bodenplatte (43cm x 30cm) die vier Leisten für die Futterstelle schrauben (2x : 33cm x 4,5cm und 2x : 43cm x 4,5cm). Dann in den Ecken die vier Dachstützen (24,5cm/23,5cm x 6cm) am Boden befestigen. An der schmalen Seite je 1 Seitenteil (30cm breit) anschrauben, an den langen Seiten jeweils einen Keil (6cm x 15cm) anbringen. Jetzt kann das Dach aufgesetzt werden. Das Dach mit einem Rest Dachpappe oder einer Schilfrohrmatte bedecken. Fertig ist unser selbstgemachtes Vogelfutterhaus. Nur noch auf einen Standfuß setzten und die Vögel im Garten werden sich über ihr neues Häuschen und das leckere Futter freuen.
Pickel (Pustel) und Mitesser (Kondemone) in der Gesichtshaut entstehen durch überhöhte Talgproduktion und durch verstopfte Hautporen. Die Kosmetikindustrie fährt ein ganzes Arsenal an meist teuren Cremes und Wässerchen auf, die angeblich helfen sollen.
Leider helfen die meisten Mittel nur, den Kosmetikfirmen Geld in die Tasche zu spielen.
Aber es gibt eine sehr kostengünstige und wirksame Methode, um das Übel bei der Wurzel zu packen, Pusteln und Kondemone zu verhindern und das Hautbild zu verfeinern. Grobporige Haut ist der ideale Brutplatz für Bakterien, die zusammen mit dem Talg die Entzündungen (Pusteln) oder Verstopfungen (Mitesser, Kondemone) verursachen.
Die schwarze Färbung der Mitesser deutet übrigens nicht an, daß der betreffende Mensch sich nicht genügend wäscht; Mitesser kann man nicht wegwaschen. Die schwarze Färbung ist die chemische Reaktion des gestauten Hauttalges in der Haut mit dem Sauerstoff der Luft.
Peelings, von professioneller Hand durchgeführt, zum Beispiel beim Hautarzt oder im Kosmetikstudio ihres Vertrauens, sind ein wirksames und langfristig anhaltendes Mittel gegen “unreine Haut”.
Alternativ können Microfaser Gesichtstücher das Hautbild nachhaltig verfeinern und Hautunreinheiten vorbeugen. Bitte keinesfalls mit normalen Microfaser Tüchern für den Haushalt versuchen. Diese sind viel zu aggressiv und würden die Haut zu sehr abscheuern.
Für die Hautpflege wurden extra Microfaser Gesichtstücher entwickelt, die die abgestorbenen Hautzellen entfernen und so Talgverstopfungen vorbeugen. Grobe Poren werden mit der Zeit feiner und die Haut somit zugleich unanfälliger für bakterielle Reaktionen (Pusteln, Kodemone).
2004 hatte Tchibo solche Microfaser Gesichtstücher angeboten, die Reaktionen und Erfahrungsberichte anderer Menschen können sie im Brigitte-Forum nachlesen. Auch zu den Hintergründen von Hautunreinheiten und Akne führe ich weiterlesen-links an.
Wenden sie das Microfaser Gesichtstuch nur einmal täglich an, bei zu häufigem Gebrauch wird die Haut zu trocken, weist Spannungen oder Rötungen auf. Falls das auftritt, die Microfaser Gesichtstücher eine Weile nicht mehr verwenden. Jede Haut ist individuell verschieden, im Zweifelsfalle fragen sie ihren Hautarzt, was dieser davon hält oder ob er einen besseren Rat für sie hat.
Zur Anwendung wird das Microfaser Gesichtstuch einfach mit lauwarmen Wasser getränkt und in leichten, kreisenden Bewegungen über die Haut geführt. Keinesfalls stark andrücken oder “rubbeln”. Frauen können sich mit einem Microfaser Gesichtstuch auch abschminken, laut den Hinweisen im Brigitte Forum soll das sehr gut funktionieren.
Das Microfaser Gesichtstuch nach der Anwendung einfach mit heißem Wasser ausspülen, um bakteriellen Befall zu verhindern.
Hier sind nun die weiterlesen-links für Interessierte:
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