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Storchennest Livecam Nordwestmecklenburg Lübeck

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mal anders, schnell fix und fertig. Dreibein Schwenkgrill im Winter als Vogelfutterstation.

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Bring neue Farbe in dein Leben, oder zumindest an deine Wände. Dem hellen Ingwer in meinem Wohnzimmer bin ich jetzt nach fast vier Jahren überdrüssig geworden, deshalb musste etwas Neues her. Also hab ich mich im Internet ein bisschen schlau gemacht und mir ein paar Anregungen geholt. Man glaubt gar nicht wie viele tausende Seiten man über Wände streichen und verzieren in Google findet. Nach ewigem Hin und Her habe ich mich schließlich für Wände in einem Streifenlook entschieden. Diesen Effekt kann man auf zwei unterschiedliche Weisen erzielen.

Zunächst muss man sich für eine etwas hellere Hintergrundfarbe entscheiden und den ganzen Raum damit streichen. Danach ein paar Stunden gut trocknen lassen. Nun einzelne Stücke mit Klebeband abkleben, damit dazwischen eine Fläche frei bleibt. Diese Fläche mit einer dunkleren Farbe als die Hintergrundfarbe streichen. Danach das Klebeband entfernen und fertig ist der Streifenlook.

Die zweite Möglichkeit ist etwas aufwändiger und man muss auf präzises Auftragen achten. Genau wie bei der ersten Methode, muss man eine geeignete Hintergrundfarbe wählen und diese gut trocknen lassen. Danach beklebt man die Rolle mit dünnen Streifen. Taucht diese in eine dunklere Farbe und zieht die Rolle gleichmäßig von oben nach unten. Dabei muss man auf einen gleichmäßigen Druck und eine regelmäßige Pinselführung achten.

Mein Fazit: Die erste Methode ist sehr viel einfacher ist als die zweite – und schaut darüber hinaus auch noch besser aus. Die zweite Möglichkeit ist bei mir so unregelmäßig geworden, dass ich sie schließlich nach zwei Tagen mit einer anderen Farbe überstrichen habe. Will man jedoch den Effekt der zweiten Methode erzielen, dann würde ich mich an einen professionellen Maler wenden.


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broetchen4 200x300 Selbst backen soll ja wieder “in” sein.  Ich habe backen seit einiger Zeit für mich entdeckt. Die selbstgemachten Frühstücksbrötchen, die bei uns eigentlich fast immer Sonntagsbrötchen sind, sind dabei ein Klassiker. Wenige Grundzutaten reichen und die selbst gebackenen Brötchen lassen sich in vielen Variationen herstellen. Als weiche weisse Brötchen, bestreut oder verfeinert mit Sesam und Mohn genauso wie zum Katerfrühstück mit Brezelsalz!

Da wir nur einen kleinen Haushalt haben, habe ich ein ursprüngliches Rezept mit mehr als 1 KG Mehl auf ca 9 – 10 Brötchen runtergerechnet.

Wie gesagt, hat man das Ganze zweimal gebacken, bleiben Variationen keine Grenzen gesetzt. Für 9 Brötchen brauchen wir:

Zutatenliste:

  • 600 gr Weizen oder Roggenmehl
  • 30 gr frische Hefe oder Trockenhefe, Umrechnen lt. Packung!
  • 25 gr weiche Butter
  • 7,5 gr Salz
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 275 ml lauwarmes Wasser

broetchen1 200x300

Vorteig: Am Abend vorher ( muss nicht sein, ist aber schöner!)

15 gr frische Hefe werden in 200 ml lauwarmen Wasser aufgelöst. Das ganze kann ruhig 4 – 5 min stehn, bis es ordentlich vermixt wird-. Die Hefe sollte sich ganz gelöst haben, wie gesagt, lauwarmes Wasser.

300 gr Mehl und das Salz werden vermischt und danach wird das Hefewasser zugegeben und vermengt aber noch nicht verknetet! Fertig ist der Vorteig, abgedeckt und bei Zimmertemperatur kann die Hefe jetzt über Nacht wirken.

broetchen2 200x300

Meine Erfahrung ist, je länger der Teig geht, desto intensiver wird auch der Geschmack. Sicher es geht auch anders und Trockenhefe  hat sich weiterentwickelt, aber wer den Vergleich hat, wird sich für die langsame Möglichkleit entscheiden. Andererseits, was verlangt das Ganze am Abend davor? Nicht mehr als 10 min Aufwand!

Brötchenteig :

Am Morgen dann werden zunächst wieder Hefe, 15 gr, mit lauwarmen Wasser verquirlt, 75 ml.

25 gr weiche Butter, nochmal 300 gr Mehl und ein Esslöffel Zucker werden vermengt und das Ganze inclusiver Hefemischung zum Vorteig gegeben.

Ich arbeite dabei gerne mit einer grossen Glasschüssel, weil ich darin auch den Teig kneten kann, ansonsten müsste der Mix aus den zwei Tagen jetzt auf einer bemehlten Fläche bearbeitet werden. Etwa nach 10 min kneten haben wir einen richtig geschmeidigen Teig.broetchen3 200x300

Ich forme mir daraus eine lange Rolle, die ich zunächst drittele, um die Drittel zu dritteln :-) .

So erhält man 9 etwa gleich grosse Stücke die unter etwas Rollen leicht in Brötchenform gebracht werden können und die dann auf Backpapier und Blech platziert werden.

Feintuning, zb. Mohn oder Sesamstreu oder auch Brezelsalz für den Morgen danach bringe ich erst auf, nachdem der Teig 30 min gehen konnte.

Die Streusel fixiere ich dabei mit aufgestrichenem Eigelb auf den Brötchen, dadurch erhalten diese beim Backen auch eine herrliche Farbe

Danach ab in den vorgeheizten Ofen bei ca 200 Grad für 20 min.

Tipp am Rande: Werden die Brötchen nahe zusammen aufs Blech gesetzt, wachsen sie förmlich zusammen und man erhält nacher z.b. eine selbgemachte Partysonne und hat diese herrlich frischen und weichen Bruchkanten zwischen den Einzelstücken.

Salz und Zucker wirken sich unterschiedlich auf die Hefe aus. Salz bremst den Gärprozess, Zucker fördert ihn. Probieren geht über studieren, aber zuviel Salz wird einem schädlich sein. So wichtig wie Salz auch bei anderen Gerichten sein mag, hier kann es eher fehlen, erst recht, wenn der Teig Zeit hat zu gehen und sein eigenes Aroma entwickelt.

Fertig sind die selbstgebackenen Brötchen! Guten Hunger!


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Für meine Casino brauchte ich viel Beleuchtung. Leuchtschilder als sind aber richtig teuer. Also lieber selbstgemachteLeuchtschilder.

Dazu habe ich mirschild1.jpg im Bastelgeschäft dünne Sperrholzplatten besorgt ( gibt es in verschiedenen Größen). Mit dem Computer habe ich mir dann die passenden Schriftzüge ausgedruckt und mit Kohlepapier auf die Sperrholzplatten übertragen. Jetzt die Schriftzüge mit einer Laubsäge vorsichtig aussägen – dabei muss man darauf achten, daß immer eine Verbindung stehen bleibt (z.B. beim O, a oder e) sonst schild2.jpgfällt der halbe Buchstabe raus.

Für den Rand habe ich 4,5cm breite Leisten genommen, auf die richtige Länge gekürzt und dann als Rahmen auf die Sperrholzplatte geleimt. Nachdem der Leim gut getrocknet ist, habe ich die Leuchtschilder mit Acryllack schwarz gestrichen.

schild3.jpg ist natürlich bunt, im Bastelgeschäft gibt es recht günstig Folie in allen möglichen Farben. Ich habe mich für blau, rot, grün und gelb entschieden. Die Folie zurecht schneiden und innen in den kleben.

Für die Beleuchtung habe ich 10er Lichterketten genommen und schild4.jpgmit Heißkleber am Rand befestigt. Als Deckel habe ich eine Schrankrückwand passend zugeschnitten und unten eine kleine Öffnung für das Lichterkettenkabel ausgesägt. Dann habe ich den Deckel mit demLeuchtschildkasten verschraubt. Zum Schluß noch die Rückwand schwarz anmalen, oben 2 Haken einschrauben (zum Aufhängen) und fertig ist unsere selbstgemachte /Leuchtschildkasten.

Wichtig ist: Überzeugt Euch vorher davon, dass die Lichterkette nicht heiss wird! Einbau auf eigene Gefahr!

Viel Spaß beim Feiern!


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