Faschingsgebäck – Raderkuchen
Geschrieben von: Gitti in Backrezepte, Fasching und Karneval, Rezepte aus West- und OstpreussenEin tolles Rezept für Faschingsgebäck. Es erinnert im Geschmack ein klein wenig an Mutzen. Oma nannte sie Raderkuchen – wahrscheinlich (ich vermute es jedenfalls) weil sie den Teig nicht mit einem Messer in Stückcken geschnitten hat, sondern mit einem Teigrädchen. Ist eigentlich auch egal – sie schmecken jedenfalls lecker.
Man braucht :
- 500g Mehl
- 100g Zucker
- 150g Fett
- 3 Eier
- 2 TL Backpulver
- 1 Fläschchen Rumaroma
- 1/2 Fläschchen Mandelöl
Den Teig dünn ausrollen. Mit einem Messer in ca. 3cm breite Streifen schneiden, dann die Streifen leicht schräg in ca. 6cm lange Stücke teilen. Jedes Stück in der Mitte einschneiden. Jetzt eine Seite des Teigstückes durch das Loch in der Mitte ziehen (wie eine Schleife)
Die fertigen Teigstückchen in der Friteuse golbraun ausbacken. Nach dem Backen auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Frisch, noch leicht warm schmecken sie am besten. Guten Appetit. 

Einträge (RSS)
12. Januar 2008 an 20:20
Hmmm, die sehen lecker aus! Schade ,dass das Faschingskuchen sein sollen, sonst würde ich mir welche zum Geburtstag wünschen
26. Dezember 2008 an 18:04
[...] Faschingsgebäck – Raderkuchen (1) [...]
26. August 2010 an 02:36
Unsere Familie kommt aus Ostpreussen. Raderkuchen wurden fast zu jeder Feier gebacken, nicht nur zum Fasching. Hier in Canada habe ich sie mit meinen Kinern gebacken, habe aber das Rezept verloren. Meine Enkelin hat mich danach gefragt weil die Mutter ihr davon eraehlt hat. Nun kann ich
sie mit meiner Enkelin backen
Vielen Dank.
Margitta