Ein tolles für Faschingsgebäck. Es erinnert im Geschmack ein klein wenig an Mutzen. nannte sie Raderkuchen – wahrscheinlich (ich vermute es jedenfalls) weil sie den Teig nicht mit einem Messer in Stückcken geschnitten hat, sondern mit einem Teigrädchen. Ist eigentlich auch egal – sie schmecken jedenfalls lecker.

Man braucht :

  • 500g Mehl
  • 100g Zucker
  • 150g Fett
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Fläschchen Rumaroma
  • 1/2 Fläschchen Mandelöl

arbeitsschritte.jpgDen Teig dünn ausrollen. Mit einem Messer in ca. 3cm breite Streifen schneiden, dann die Streifen leicht schräg in ca. 6cm lange Stücke teilen. Jedes Stück in der Mitte einschneiden. Jetzt eine Seite des Teigstückes durch das Loch in der Mitte ziehen (wie eine Schleife)

Die fertigen Teigstückchen in der Friteuse golbraun ausbacken. Nach dem auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Frisch, noch leicht warm schmecken sie am besten. Guten Appetit. raderkuchen.jpg


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2 Antworten zu “Faschingsgebäck – Raderkuchen”
  1. Roger sagt:

    Hmmm, die sehen lecker aus! Schade ,dass das Faschingskuchen sein sollen, sonst würde ich mir welche zum Geburtstag wünschen :-)

  2. Milchsuppe mit Klackerklüten | Lübecker Nachtleben sagt:

    [...] Faschingsgebäck – Raderkuchen (1) [...]

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